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Montag, 19. Dezember 2011

Braucht man gar nicht mehr (außer Mutti)

Wenn man nicht Zuhause wohnt, fühlt man sich nicht wohl. Etwas fällt. Entweder die Sprache oder die Kultur sind ganz anders, oder die Familie ist zu weit, oder man vermisst die Freunde zu viel. 

Aber alle hat eine einfache Lösung:  Man lernt die neue Sprache, man lernt die neue Kultur, man sucht sich eine neue Familie (wenn möglich) oder die Familie kommt zu besuchen, und man macht neue Freunde.

Was fällt denn? 

Das Essen.

Es gibt viele, viele leckere Sachen in Deutschland. Ich habe seit mehr als einem Jahr die deutsche cuisine genossen. Weihnachtsmänner, Berliner, Adventskalender, Frikadellen, Königsberger Klopse, Curry Wurst, Erbsensuppe, Schnitzel... wahrscheinlich habe ich viel mehr deutsches Essen gegessen. Aber die Namen fällen mich. 

Das Problem ist, dass obwohl die local cuisine sehr lecker ist, man braucht auch, dass was in die Heimat lecker ist. Ich meine, Berliner sind lecker, aber ich würde ein Raspao mehr genießen.

Eigentlich nicht mehr als zerkleinert Eiswürfeln mit einer süßen Sauce. 
Ich esse gern Kartoffeln, aber ich vermisse mein Reis. 

Ich mag Äpfel und Kirsche, aber ich vermisse Mangos und Corozo. 

Ich habe noch nicht eine richtige Übersetzung dafür gefunden... Ideen, jemand?
Aber heute, oh wow, heute war wie Weihnachten! (Siehst du? Es ist immer in Deutschland Weihnachten!) Heute war ich im Asia Laden (ich hatte Zeit, und war neugierig; ich wollte wissen, ob etwas leckeres da war) und habe folgendes AUS KOLUMBIEN gefunden!

Die heißen in Kolumbien Arequipe, aber vielleicht kennst du sie als Dulce de Leche. Wir essen es wie die Deutsche Nutella essen. 
Das heißt Bocadillo, oder Guava Candy. Wir essen es mit einem Käse, die nur in Bogota (Kolumbiens Hauptstadt) gemacht ist. Aber wir haben gefunden, dass Baby Bell schmeck sehr ähnlich; also, Bocadillo und Baby Bell zusammen kaufen, zusammen stellen, zusammen beißen, zusammen essen, zusammen genießen!
In vergleich mit deutsches Bier ist kolumbianisches Bier nur Wasser mit etwa Geschmack.  Aber ich finde es unfassbar, dass in das Bier-Land, man kolumbianisches Bier finden kann!
Wofür brauchen die Deutschen Kokosnuss? Dekoration? Oder kaufen sie sie ja gar nicht? Wir machen mit Kokosnuss leckerer Kokos-Reis.


Kolumbianisches Maismehl. Damit machen wir Arepas
Die beide "Postobon" sind Colas, die erste mit Weintraube Geschmack, die letzte mit Äpfel Geschmack.
Panela ist Zuckerrohr Candy, aber wir benutzen es nicht nur als Süßigkeit, sondern auch als Süßstoff für Kaffee, Säfte, Kuchen und Kekse, u.a.
Koch Banane kennst du wahrscheinlich, oder? Die sind nicht genau Banane - ich meine, man darf sie roh nicht essen, sondern gekocht (gekocht, gebraten, gegrillt, gebacken, frittiert...). Die grüne sind salzig, die gelbe sind süß. 

Das heißt für uns Spanischsprecher "Yuca". Wie Koch Banane, darf man sie nicht roh essen, sondern entweder gekocht oder frittiert. Es ist mit Käse essbar, aber auch mit Suero (ich denke, dass das auf Deutsch "Molke" heißt).

Also, wenn du verwirrt bist, weil du keine Ahnung hast, worüber ich schreibe, dann laden Honey und ich dich gern ein, zum Abendessen bei uns Zuhause. Aber bitte, komm mit tierisch Hunger :-)

Nach wir dieser Laden gefunden haben, brauchen wir ja gar nicht mehr. Wir lernen die Sprache, wir genießen die Kultur, wir haben Spaß mit unsere deutsche Familie und Freunde, und jetzt haben wir auch unser eigenes, kolumbianisches Essen.

Außer Mutti. Ich brauche dringend meine Mutter, da sie die leckere Dinge zubereiten kann. 

Montag, 12. September 2011

Sonntags


Es gibt wenige Sachen, die ich finde sind besser in Deutschland als in Kolumbien. Ich meine, ich denke NICHT, dass alles in Deutschland schlecht ist. Nein nein nein. Es ist nur, denke ich, dass alles ist besser in meine Heimat. (Ich denke das heißt, Heimweh.) Aber einige Sachen sind hier besser.

Wie Sonntags, zum Beispiel. Sonntags sind besser heir, ohne Frage. Die Erklärung ist ganz einfach: Sonntags sind hier besser, weil (am meisten) Sonntags hier dunkel und kalt sind. Es gibt nichts besser, als ein Sonntag zu Hause. Ein perfekt Sonntag gibt es, wenn man auf dem Bett nicht aufstehen muss. Essen bestellen, nicht kochen. Oder Honey kann kochen. (Obwohl, ehrlich gesagt, ich koche alles am Sonntags...)

In Barranquilla, Sonntags sind sonnig und warm. Man muss irgendwo gehen, etwa Sport machen, am Strand bräunen oder baden. Aber, meiner Meinung nach, dass ist Samstag-aktivitäten. Das macht man hier in Deutschland auch!

Aber Sonntags sind hier perfekt. Und besser wenn es regnet. Ich mache das Fenster auf und ich höre, das was der Regen sagt. Es ist wunderschön und entspannend.

Willkommen, Herbst und Winter. Willkommen, regnerischer und kalter Sonntags.

Montag, 5. September 2011

Keine Winterunterhosen!

Letztes Jahr, drei von meinen Freundinnen haben viel gelacht, weil ich während des Sommers, Winterunterhosen trug. Es war lustig, weil dann während des Winters sollte ich zwei (manchmal auch drei) Winterunterhosen tragen. Aber es war OK, haben sie gesagt. Es war ok, weil das meine erste Erfahrung mit Jahreszeiten war.

Ich wohne in Barranquilla, am Norden Kolumbiens. Es gibt bei uns zwei Jahreszeiten: viel Regen und wenig Regen. Immer 35°C (im Schatten, vielleicht 30°C), immer sonnig, immer Sommer, immer perfekt. Na ja, ich habe auch in den USA gewohnt, aber am Süden, in Georgia, und obwohl sie haben 4 Jahreszeiten, es ist nicht so stark wie in Norddeutschland.

Als ich hierher gekommen bin, es war August. Und es war auch ein schöner Sommer, hat Honey gesagt. Leider war ich ins Krankenhaus und konnte es nicht genießen. Als ich endlich wieder laufen konnte, was es ungefähr 20°C. ZWANZIG GRAD! OMG! Das war, für mich, eine kleine Kolumbianerin aus der Küste, eine total unangenehme Temperatur. Es war unfassbar, wie diese Leute sagen konnten, dass es Sommer war. Bei mir zuHause, wenn es am kälteste ist, ich meine, wenn wir Jacken tragen müssen, es ist 25°C. Und das passiert nur früh am Morgens und nur für ein paar Stunden - aber wir brauchen Jacken. Und dann finde ich mich hier, wo verrückte Leute sagen, dass es schön und warm ist, wenn es 20°C ist.

Jetzt bin ich eine von diesen verrückten Leute. Ich bin hier in Kiel seit einem Jahr, jetzt habe ich jede Jahreszeit erlebt. Und jetzt weiß ich Bescheid:

- Weniger als 0°C = bleib immer zuHause, mit so viele Kleidung wie möglich
- Zwischen 0 - 5°C = 2 Winterunterhosen, ich darf meine Wohnung lassen
- Zwischen 6 - 10°C = 1 Winterunterhose, ich darf Spaziergehen (obwohl ich mache es ungern)
- Zwischen 11 - 15°C = Keine Winterunterhosen sondern Strumpfhose, ich darf mit meinem Fahrrad fahren
- Zwischen 16 - 19°C = Keine Strumpfhose, ich muss nur mit meinem Rennmaschine fahren, weil sonnst es im Bus oder Auto zu warm ist!
- Mehr als 20°C = So wenig Kleidung wie möglich und die Frage, OMG, wo ist meine Klimaanlage?!?

Der Sommer war nicht so gut dieses Jahr, dass muss man sagen. Aber der Frühling war wunderschön! Mal sehen, was mit dem Herbst kommt. Und ich hoffe, das es dieses Jahr wieder schneit. Ich liebe der Schnee (der Schnee, weil es so stark ist, muss er männlich sein!), obwohl ich so viele Kleidung tragen muss, dass ich mich kaum bewegen kann. Es ist kein Problem. Wir haben gar kein Schnee in Kolumbien, deswegen muss ich es genießen.

Meine Freundinnen lachen jetzt nicht so viel, weil sie gesehen haben, dass ich gelernt habe! Was habe ich gelernt? Dass man braucht nicht, jeden Tag Winterunterhosen zu tragen. Und ich habe auch gelernt, dass ich muss chic und hübsch ansehen, obwohl es kalt ist. Ich habe es gut in Sommer gemacht, ohne Winterunterhosen. Bitte drück mir die Daumen, da ich bis Weihnachten ohne Winterunterhosen gehen kann!

Montag, 29. August 2011

Meine neue Rennmaschine

Wenn etwas einfach und unvergesslich ist, jeder sagt, "Es ist genau so wie Fahrrad fahren: man kann das niemals vergessen!" Aber das ist falsch. Total falsch. Absolut falsch. Es gibt nichts schwieriger als Fahrrad fahren. Tja, ok, vielleicht Hochseil klettern ist ein bisschen schwieriger; aber sonnst, nichts. Und man kann das einfach vergessen, besonders wenn man seinem Fahrrad nicht für 20 Jahre fährt. Zwanzig Jahre. Das sind eine ganze menge Jahre! Also, ich muss jetzt erklären, dass ich, in meinem Leben, Fahrrad nur kurz gefahren habe. Das war so, weil mein Onkel konnte besser (und lieber) Rollschuhfahren. Er hatte eine von diese alte, 4-Rädder Rollschuhe, und ich hatte die neuste, beste, schönste Inlineskate. Er war so alt, ich war so moderne.

Wenn ich mich richtig daran erinnere, genauso waren mein Onkels Rollschuhe!

...und so waren meine Inlineskates. Es wäre schön, wenn ich sagen könnte, dass sie Rosa waren. Leider nicht. Mein Vater mochte nicht die Farbe Rosa... es war zu weiblich. 

Ich kann immer noch sehr gut Rollschuhfahren. Vielleicht brauche ich nur ein paar Stunden, um zu üben. Aber Rollschuhfahren kann ich. So gut, eigentlich, dass obwohl in Barranquilla gibt es kein Schnee, oder gefrorene Floss oder See, ich kann auch Schlittschuhlaufen.  Es ist etwas, dass wenn man es lernt, vergiss man es niemals.

NICHT wie Fahrrad fahren. Das vergiss man. Wirklich.

Trotzdem... ich habe sehr gute Freunde - oder sehr schlechte Freunde, ich bin noch nicht sicher. Ich habe Freunde, die mich ein Fahrrad geschenkt haben. Es ist ein super Fahrrad: natürlich zu klein für Deutsche, deswegen natürlich zu groß für mich. Aber es war mein erstes Fahrrad in 20 Jahren. Damit habe ich wieder gelernt, oder noch einmal gelernt, wie man Fahrrad fahren kann. Oder soll. Oder darf. Weil es gibt Regeln hier in Deutschland, auch für Fahrrad fahren. OMG. Ich war einmal von einem Polizisten geschimpft, weil ich nicht auf der Straße gefahren bin, sondern auf dem Gehweg. Ich habe versucht ihn zu erklären, dass ich gefährlich auf der Straße bin... aber er hat so viele, schnelle Wörter gesagt, dass ich bin sofort auf der Straße gegangen - und so bald wie er weg war, fing ich zu weinen an. Weil das machen die Frauen, wenn wir geschimpft sind: wir weinen.

Auf jeden Fall, alles läuft gut mit meinem Fahrrad. Nach einem Jahr kam mein Geburtstag, und noch schlechtere Freunde (oder bessere?) gaben mir ein neue Geschenk: nicht nur ein Fahrrad, sondern eine Rennmaschine. OMG, es rennt. Wirklich. Es hat 7 Gänge vorne und noch 3 hinter. Oder umgekehrt. Ich habe gar keine Ahnung. Aber Honey hat gesagt es ist ein super Fahrrad. Hauptsache: ich muss kaum "arbeiten", weil meine neue Rennmaschine die harte Arbeit für mich macht. Es denkt, fast. Es sagt mir, "Natalya, jetzt fährst du bergauf; du brauchst ein niedriger Gang," und ich mache was es zu mir sagt. Und ich fahre nicht - ich fliege!


Ich habe bis jetzt kein Unfall gehabt - aber ich bin nur einmal mit meiner Rennmaschine geflogen. Mal sehen... vielleicht meine nächste Post wird interessanter...

Dienstag, 16. August 2011

Was machst du der nächste Sommer?

Obwohl die Deutsche lieben Planen, es ist eigentlich nicht einfach, in Deutschland zu planen. Ich meine, wenn man eine schöne Sommer Urlaub machen möchte, kann man nicht: woher weißt man, dass das Wetter schön wird? In Deutschland kann man ja nie wissen.

Trotzdem, ich bin ein bisschen Deutsche und ich mache viele planen gern. Deswegen, nächster Sommer fliege ich nach Kolumbien. Woo-hoo! Ich bin begeistert. Es ist mein Heimatland, mein Zuhause.

In Barranquilla, kann man richtig Sommer planen machen, weil es nicht nur warm ist, sonder HEIß. Es ist richtig heiß, so wie es in Sommer sein soll. OMG, jetzt merkte ich, dass ich muss ein Bikini kaufen. Das bedeutet, dass ich muss auch ein Million Kilos abnehmen... Bitte, kein Weihnachtskalender für mich dieses Jahr.

Weil Barranquilla so geil ist, ich habe ein paar Deutschen überzeugt, um mit mir und Honey nach Kolumbien zu fliegen. Sie haben nicht "nein" gesagt, und für mich bedeutet das, "JAWOHL!" Eine von dieser Deutsche, die ich eingeladen habe, ist schon einmal nach Kolumbien geflogen. Das war vor etwa 20 Jahren... und sie hat eine tolle tolle tolle Erfahrung gehabt. Ich muss fragen, ob ich diese Geschichte erzählen darf. Ha ha! Es gab einmal ein Mädchen in Kolumbien, das frei sein wollte. Deswegen ist sie topless rund Kolumbien gefahren!

Hast du Lust auf eine gute Reise nach Kolumbien nächster Sommer? Vielleicht hast du ein bisschen Angst, weil du Kolumbien nicht kennst. Mach dich keine Sorge. In dieses Video kannst du ein bisschen über Kolumbien sehen, ein bisschen über das, was das Herz eines Kolumbianers sagen würde, wenn es sprechen könnte.

Mein Herz sagt zu dir, komm mit!


Dienstag, 17. Mai 2011

Wer bin ich?

Heute hat eine Frau mir gefragt, ob ich Deutsche bin.

Oh, meine Gutte! Ich? Eine Deutsche?!

Eine hälfte von mir war darüber sehr gefreut: Ich bin weiß genug, groß genug, blond genug, und ich habe Europäische-genug Augen, um wie eine richtige Deutsche auszusehen.

Aber es gab noch die andere hälfte von mir, die entauscht und traurig war. Warum konnte diese Frau nicht merken, dass ich Kolumbianerin bin?! Ich habe Karamel-Farbe Haut; ich habe braun, lockendes Haare; wenn ich laufe, kann man meine Lateinamerikanische swing identifizieren; und meinen großen, braunen, mandelförmigen-Augen sollen aber sofort sagen, dass ich überhaupt keine Deutsche bin.

Ich komme aus Kolumbien, dass Land, woher der beste Kaffee der Welt kommt. Ich komme aus der karibische Küste Kolumbiens, wo das Karibik Meer und den Magdalena Fluss sich treffen unter Palmen, um atemberaubende Sonnenuntergänge zu kreieren. Ich komme aus Barranquilla, das Goldenes Tür Kolumbiens; die Stadt, wo Leute lächeln den ganzen Zeit und küssen und umarmen Bekannten und Freunden.

Ich komme aus ein Land wo Mango, Ananas, Zitronen, Mandarinen und Orangen in jeden Garten auf Bäumen wachsen. Ich komme aus ein Land wo Bergen und Küsten treffen sich und machen des höchstes Küstengebirge der Welt. Ich komme aus ein Land wo Leute kaum Geld haben, aber sind trotzdem immer froh und glücklich und dankbar. Ich komme aus ein Land, der sehr viel Probleme hat; aber trotzdem, alle Kolumbianer sagen "Ich bin Kolumbianer!" mit Stolz.

Ich freue mich, dass ich in Deutschland wohne; ich möchte hier viel länger bleiben.

Aber sei nicht falsch: Ich bin Kolumbianerin. Und ich bin verdammt stolz darauf.

PS: Darf ich "verdammt" sagen, bzw. schreiben?

Sonntag, 1. Mai 2011

Was machen ein paar Kolumbianer an einem sonnigen Tag in Deutschland?

Es gibt einige Tagen in Deutschland, die sonnig sind. Es passiert nicht oft, und es dauert nicht so lang. Trotzdem sind diesen sonnigen Tagen etwas überwältigend. Heute war eine von diesem Tagen...

Du musst wissen, du musst verstehen, dass in Kolumbien solche Tagen wie heute passieren jeden Tag. Jeden Tag. Eigentlich, Tagen ohne Sonne sind die Ausnahme. In meine Heimatstadt, Barranquilla, wir wissen nicht was "kalt" bedeutet, auch nicht was "Jahreszeiten" sind - wir leben im ewigen Sommer.

Hier in Kiel, unsere neue zu Hause, wir mussten lernen der unterschied zwischen kalt, kälter und kälteste - es gibt ein riesig Unterschied! Bei kalt kann man nur eine Pullie oder eine leichte Jacke tragen; bei kälter soll man auch eine richtige Jacke und möglicherwiese auch Winterunterhose tragen; bei kälteste braucht man unbedingt Handschuen, Mütze und Winterschuen.

Aber wir mussten auch lernen, die Sonnige Tagen zu geniessen, obwohl es windig und kalt ist. Genau das haben wir heute gemacht. Wir haben gegrillt! Es war so viel Spass! Wir haben eine kleine Picknick gemacht, wir haben lecker gegessen, wir haben gut geredet (gequatscht?), wir haben das Wetter genossen.

Das machen ein paar Kolumbianer an einem sonnigen Tag in Deutschland: grillen, essen, reden (quatschen?), geniessen.